Was NetScanner erkennt
Websites werden selten von Grund auf programmiert. Meist steckt ein bekanntes System dahinter, ergänzt durch Dienste für Statistik, Werbung oder Zahlungen. NetScanner erkennt rund 80 davon und zeigt sie mit Logo an:
- Website-Systeme (CMS): WordPress, TYPO3, Joomla, Drupal, Contao, Ghost
- Website-Baukästen: Wix, Jimdo, Squarespace, Webflow, Framer
- Online-Shops: Shopify, WooCommerce, Magento, Shopware, PrestaShop
- Besucher-Statistik: Google Analytics, Matomo, Plausible, Hotjar, Microsoft Clarity
- Werbung und Marketing: Meta Pixel (Facebook), LinkedIn, TikTok, HubSpot, Mailchimp
- Cookie-Banner: Cookiebot, OneTrust, Usercentrics, Borlabs, Complianz
- Zahlungen: Stripe, PayPal
- Hosting und Schutz: Cloudflare, Vercel, Netlify, Amazon, Google
Wofür ist das gut?
Sie planen eine neue Website. Ihnen gefällt eine Website besonders gut? Sehen Sie nach, womit sie gebaut wurde, und nehmen Sie das als Anregung für Ihr eigenes Projekt.
Sie übernehmen eine bestehende Website. Bevor Sie eine Agentur beauftragen oder selbst Hand anlegen, wissen Sie so, mit welchem System Sie es zu tun haben.
Sie schauen sich die Konkurrenz an. Welchen Shop nutzt der Mitbewerber? Welche Statistik- und Werbe-Tools sind im Einsatz?
Sie prüfen den Datenschutz. Ein Blick zeigt, ob eine Website Google Analytics oder Facebook-Werbung nutzt und ob ein Cookie-Banner eingebaut ist.
So funktioniert die Erkennung
NetScanner ruft die Startseite auf, wie es Ihr Browser auch tun würde, und sucht nach typischen Spuren. WordPress-Websites enthalten zum Beispiel Pfade wie /wp-content/, Shopify-Shops laden Dateien von cdn.shopify.com. Was erst nach einem Klick oder Login geladen wird, sehen wir nicht.
Für Profis
Zusätzlich zeigen wir Frameworks und Bibliotheken wie Next.js, React, Vue.js oder jQuery, die Server-Software (z. B. Nginx oder Apache) und warnen, wenn ein Server seine Versionsnummer verrät. Wie gut eine Website abgesichert ist, sehen Sie unter Website-Sicherheit prüfen, wo sie liegt, unter Hoster finden.